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Praxis im Raum – Shiatsu – Beratung – Coaching

Monat

Oktober 2014

NEU: Angebot für MitarbeiterInnen der Caritas Wien

Web-2463

Die Caritas Wien bietet Ihren Mitarbeitern einen Zuschuss für gesundheitsfördernde Maßnahmen. Nach Rücksprache mit den dafür verantwortlichen Personen kann ich Ihnen nun mitteilen, dass auch Shiatsu zu diesen Maßnahmen gehört.

Ich biete somit für alle MitarbeiterInnen der Caritas Wien ein spezielles Angebot:

Sie können einen 5er Block Shiatsu bei

„Shiatsu im Raum“, Rauhensteingasse 7/13, 1010 Wien

zum Preis von € 220.-

(20 % Vergünstigung zum regulären Einzelpreises von € 275.-) erwerben und davon im Rahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung € 70.- von Ihrem Arbeitgeber zurück erhalten.

Das Angebot umfasst 5 Shiatsu-Sitzungen zu je 50 Minuten. Dazu kommen nach Bedarf je ca. 5 Minuten Vor- und Nachgespräch je Sitzung. Vor dem ersten Termin wird Ihr energetischer Ist-Zustand aufgenommen und besprochen.

Bitte leiten Sie diese Information auch an interessierte ArbeitskollegInnen weiter!

Für Fragen oder zur Terminvereinbarung kontaktieren Sie bitte:

Harald Reiter

harald.reiter@shiatsu-im-raum.at

Tel.: 0681 – 103 503 41

Ein Augenblick Leben – ein Filmhinweis, den ich gerne teile

Ein Augenblick Leben

Die letzten Wochen eines Lungenkrebs-Patienten als bewegendes Vermächtnis eines Menschenlebens: außergewöhnliche Doku von Anita Natmeßnig (Zeit zu gehen).

Zeit zu gehen. Seit Menschengedenken ist der Tod die einzige Gewissheit, die wir haben – und trotzdem oder gerade deshalb fällt es uns so schwer, mit ihm umzugehen. Aber wie geht es denen damit, die wissen, dass sie nicht irgendwann, sondern ganz sicher schon sehr bald sterben werden?

„Der Tod, eine Illusion. Leben ist ewig. Jetzt.“ Vor acht Jahren ließ die Filmemacherin und Psychotherapeutin Anita Natmeßnig mit ihrem Kino-Debüt Zeit zu gehen aufhorchen – einer faszinierenden Doku über unheilbar krebskranke Menschen, die sich im Wiener CS Hospiz Rennweg auf ihren letzen Weg vorbereiten. Einer der Protagonisten daraus war der 53-jährige Robert Linhart, dem Natmeßnig schon beim Dreh auch einen eigenen Film versprochen hatte und den sie nun einige Jahre später realisieren konnte. Zu übervoll von wertvollen Gedanken, Aussagen und Gefühlen war das mit ihm gedrehte Material, um es einfach so im Sog der Geschichte verschwinden zu lassen.

Keine Geheimnisse. Es waren ungewöhnlich offene Gespräche, die Natmeßnig mit Linhart führte – und der Film schenkt tiefe, unverstellte Einblicke in die menschliche Seele und ihren ständigen Drang nach Höherem, Bleibendem. Und das ist auch die tröstliche Message dieses bewegenden Vermächtnisses: Auch wenn wir nicht ewig am Leben sein können, sind wir doch irgendwie alle gekommen, um zu bleiben.

(Quelle:Text:  Kurt Zechner, http://www.skip.at/film/19920/)

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=M8WPE3t0s-4

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