Inhalt

Willkommen zum Newsletter im Sommer!

Die Macht der Selbstheilungskräfte

Die heilenden Laute

Mobiles Shiatsu in der Seestadt Aspern 

Ab September 2016: Shiatsu im Gesundheitszentrum Seestadt Aspern

SVA: Erinnerung an den Gesundheitshunderter für Shiatsu

NEU: Kinesiologisches Taping

 Harmonie statt Streit (im Urlaub)

Erinnerung an die kostenlose Erstberatung

Buchempfehlung: Bambusstrategie und Wechseljahre – Wandelungsjahre

 


Willkommen zum Newsletter im Sommer!

Der Sommer lädt uns ein draußen zu sein und es fällt leichter, sich zu bewegen und mehr auf die eigene Befindlichkeit zu schauen. Zudem ist der Sommer auch Urlaubszeit – Zeit zur Erholung und zum Ausgleich. In diesem Sinne habe ich wieder ein paar Infos zusammen gestellt, und hoffe dass sie von Nutzen sein können.

In diesem Zusammenhang möchte ich Sie auch gleich auf meine Abwesenheiten im Sommer hinweisen. Meine Praxis ist geschlossen:

vom 17. bis 25. Juli und

vom 15. bis 31. August.

Ich wünsche Ihnen eine schöne Sommerzeit mit viel Zeit für sich selbst und freue mich auf ein Wiedersehen,

Ihr

Harald Reiter


Die Macht der Selbstheilungskräfte 

In einem Interview mit Kerstin Quassowsky, der Redakteurin von BILD (www.bild.de) spricht Professor Gerald Hüther (er ist Neurobiologe an der Universität Göttingen) von der in unserem Kulturkreis weit verbreiteten Ansicht, dass wir glauben dass irgendetwas uns krank macht und wir dann ein Gegenmittel brauchen, um wieder gesund zu werden. Prof. Hüther sagt, dass kein Arzt einen Patienten gesund machen kann, sondern dass der Patient nur aus sich selbst heraus gesund werden kann. Und er macht für den Heilungsprozess das Gehirn verantwortlich, denn es sorgt dafür, dass alle Körperfunktionen reibungslos funktionieren. Sobald das Gehirn bemerkt, dass etwas im Körper nicht stimmt, werden die Selbstheilungskräfte angekurbelt. Der Körper ist so angelegt, dass er sich ständig selbst repariert und gesund macht. Unsere Selbstheilungskräfte sitzen dabei überall im Körper und reagieren genau dort, wo sie gebraucht werden.

Die Frage, ob Ärzte überflüssig seien, wenn der Mensch so starke Selbstheilungskräfte besitzt verneint Gerald Hüther. Er gibt dem Arzt die Rolle, gute Rahmenbedingungen für die Heilung zu schaffen und seine Patienten bei der Genesung zu unterstützen. Als Beispiel nennt er das Schienen eines gebrochenen Knochens. Wie schnell ein Mensch gesund wird hängt davon ab, ob seine Selbstheilungskräfte blockiert werden. Er führt hier an, dass Stress nachweislich Entzündungswerte im Blut ansteigen lässt, wobei Stress die verschiedensten Ursachen haben kann. Wichtig ist, dass man als Patient den Arzt so lange fragt, bis man Klarheit über die eigene Erkrankung und Behandlung hat. Damit nimmt der Patient die Haltung ein: er will gesund werden. Und das hilft bei der Genesung.

Durch Selbstheilung lässt sich natürlich nicht alles hundertprozentig kurieren, so handelt es sich z.B. bei Krebs um sehr komplexe Zusammenhänge, bei denen auch genetische Veranlagungen eine Rolle spielen. Niemand hat Schuld an seiner Erkrankung. Ein bewusstes Annehmen einer Erkrankung verbessere aber die Situation. Sehr wichtig ist auch, den eigenen Helfer nicht so oft zu schwächen: Angst, Verunsicherung, Stress, Bequemlichkeit etc. tun dies. Und häufig überhören wir die Signale des Körpers. Das kann ein verspannter Rücken sein und wenn wir das ignorieren, weil wir es ebenso gelernt haben, dann wird er irgendwann streiken.

Was kann der Einzelne also konkret tun? Wir können unser Verhalten ändern und uns selbst gegenüber achtsamer sein. Als Beispiel nennt Prof. Hüther wenn wir etwas tun, wobei wir wirklich Freude empfinden – so wie wir das als Kinder konnten, wo wir mit unseren Spielsachen Raum und Zeit vergessen haben. Er selbst ist viel an der frischen Luft, wandert durch die Wälder, isst kaum noch Fleisch, dafür viel vegetarisch. Und er baut Gemüse und Kartoffeln selbst an und sagt, dass es nichts schöneres für ihn gibt, als stundenlang im Gemüsebeet zu ackern.

Quelle: http://www.bild.de/ratgeber/gesundheit/heilung/wir-machen-uns-selber-gesund-45389266.bild.html

 

Dazu passend ist ein Vortrag von Prof. Hüther mit dem Titel „Keiner kann heilen oder gesund machen

 


Die heilenden Laute

Die sechs heilenden Laute dienen zur Entgiftung der Organe, aufgestaute Gefühle und Stress werden in positive Energie umgewandelt und der Körper kann sich wieder regenerieren.

Die übende Person kann ihren Körper kühlen, die inneren Organe massieren und sie ausgleichen. Die Laute kommen aus dem Körperinneren und beeinflussen das Körperinnere. Zugrundeliegend ist die Lehre der 5 Elemente aus der Traditionellen chinesischen Medizin (TCM).

Die Übung der sechs heilenden Laute ist leicht zu erlernen. Außer der Bewegung und der Vorstellungskraft wird auch die Stimme und die Atmung benutzt. Mit den sechs heilenden Lauten werden auch die Meridiane aktiviert. Der Körper soll im Inneren vibrieren, in und mit jeder Zelle. Dabei müssen die Laute nicht unbedingt zu hören sein. Unsere Körperzellen funktionieren wie Membrane und können durch Töne in Schwingung versetzt werden. Somit können Zellen in  Bewegung gebracht werden, Spannungen und Blockaden können sich auflösen. Emotionale Ausgeglichenheit entsteht und positive Lebensenergie wird spürbar. Durch das regelmäßige Praktizieren der sechs heilenden Laute kann man dem Alltag mit mehr Ruhe und Gelasseneit begegnen, das Wohlbefinden steigt und kann erhalten werden.

Meine Lehrerin im Chi Nei Tsang leitet die 6 heilenden Laute im folgenden Videoclip an:

jutta six healing sound

Eine etwas exotischere Beschreibung von Master Mantak Chia selbst finden Sie hier:

mantak chia six healing sounds

Wenn Sie das Thema vertiefen wollen, empfehle ich das Buch „Tao Yoga des Heilens“ von Mantak Chia im Heyne Verlag. Mantak Chia wurde in Thailand als Sohn chinesischer Eltern geboren und bereits in jungen Jahren in Hongkong von einer taoistischen Traditionslinie aufgenommen. Seine Lehrer bildeten ihn mit dem Ziel aus, das uralte Wissen Chinas im Westen zu verbreiten. Er ist einer der renommiertesten Meister praktischer taoistischer Künste. Neben Tai Chi und Qi Gong gehört dazu auch die taoistische Sexuallehre, aus der Chia ein einzigartiges System heilender Liebe entwickelt hat.


Mobiles Shiatsu in der Seestadt Aspern

Seestadt


Kennen Sie das: Sie haben ein feines Shiatsu genossen und jetzt müssen Sie wieder raus in den Verkehr oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nach Hause fahren. Dabei wäre es gerade jetzt so gemütlich, einfach entspannt zu sein, keinen Weg mehr zu haben, den Tag oder Abend zu genießen.

In meiner Praxis höre ich immer wieder dieses Bedürfnis. Wenn Sie in der Seestadt Aspern wohnen, können Sie sich diesen Wunsch nun erfüllen.

Ich biete Ihnen mobiles Shiatsu – ich komme mit meiner Matte zu Ihnen nach Hause- und das ohne Mehrkosten für den Hausbesuch.

Das Angebot:

25 Minuten Shiatsu auf der Matte oder Sessel – Shiatsu € 30.-

50 Minuten Shiatsu auf der Matte oder Sessel – Shiatsu € 50.-

Konditionen:

Angebot gültig in der Seestadt Aspern

Termine nach Vereinbarung und Verfügbarkeit

nur Barzahlung

Kontakt:

Harald Reiter

Tel: 0664 – 45 113 51 oder harald.reiter@shiatsu-im-raum.at

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme!


Ab September 2016: Shiatsu im Gesundheitszentrum Seestadt Aspern

Gesundheitszentrum Seestadt

Ab September biete ich Shiatsu auch im Gesundheitszentrum Seestadt Aspern an. Wenn Sie im 22. Bezirk wohnen, ist das vielleicht eine Alternative zur Praxis in der Innenstadt.

Es wird im September im Rahmen des Herbstfestes in der Seestadt die Möglichkeit geben, Shiatsu kurz und kostenlos auszuprobieren. Dazu wird es dann noch eine extra Einladung geben sowie weitere Details.

Ich freue mich schon, Sie in der Seestadt mit Shiatsu zu unterstützen!

Karte Gesundheitszentrum

Maria-Tusch-Straße 18/2/8

1220 Wien

in der Ordination von Frau Dr. Eva Stadler-Woller


NEU: Kinesiologisches Taping

Ab sofort biete ich in meiner Praxis auch kinesiologisches Taping an!

Taping 1

Der Ursprung des kinesiologischen Tapes liegt in Japan. in der 1970er Jahren suchte der japanische Chiropraktiker und Kinesiologe Dr. Kenzo Kase nach einer Möglichkeit, seinen Patienten eine zusätzliche Therapietechnik anbieten zu können.

Ab 1979 hielt das „kinesiologische Tape“ Einzug in den japanischen Spitzen- und Amateursport und 1998/1999 kam es in die Niederlande und nach Deutschland.

Die Haut ist das größte Organ unseres Körpers. Sie nimmt ca. 16 % unseres Körpergewichtes in Anspruch und hat eine Oberfläche von 1,2 bis 2,3 qm. Die Haut ist die Grenze zwischen unserer Umwelt, ihren Einflüssen und Reizen auf unseren Körper und auf das Körperinnere. Sie dient als Schutz gegen ‚Austrocknung von innen heraus, wirkt gegen Pilze, Viren und Bakterien, gegen UV-Strahlung und gegen mechanische Einflüsse. Sie kontrolliert die Thermoregulation, leitet Informationen (chemisch, mechanisch, thermisch etc.) von Rezeptoren weiter an das Zentrale Nervensystem, produziert Vitamin D, sorgt für Haar- und Nagelwuchs und vieles mehr.

Ziel dieser Form des Taping ist, körpereigene Selbstheilungsmechanismen anzuregen bzw. positiv zu unterstützen. Über die Haut besteht die Möglichkeit, Einfluss auf die Muskulatur, deren Triggerpunkte, Faszien, Sehnen bzw. Sehnenansätze, Gelenke mit ihrem Band-Kapselapparat, Blut – und Lymphgefäße, innere Organe und Meridiane mit ihren Akupunkturpunkten zu nehmen. (Quelle: Schulungs-Skript Elyth tape Kinesiologie)


Harmonie statt Streit (im Urlaub)

Die Urlaubszeit steht vor der Tür und damit eine manchmal auch ungewohnte Zeit: wir sind mit unserer Partnerin, unserem Partner in dieser Zeit oft 24 Stunden am Tag zusammen. Das kann zu Konflikten führen, deren Wurzeln vielleicht tiefer liegen.

Ich möchte Ihnen ein paar Gedanken zur Reflexion anbieten und hoffe, dass sie hilfreich sein mögen.

Die einen meinen, dass Streit zu jeder Partnerschaft dazugehört, die anderen,  dass da wo Streit ist, keine Liebe sein kann.  Wie fühlt es sich an zu streiten und wie fühlt man sich danach? Braucht es die Beilegung des Streites, um sich wieder gut zu fühlen? Und worum geht es? Geht es bei Streit in der Beziehung um die großen  Themen oder mehr um Kleinigkeiten?

Meist ist es eine sehr hilfreiche Achtsamkeitsübung, sich zu fragen: Ist das jetzt wirklich der Rede wert? Und zwar können wir uns das idealerweise selbst fragen, bevor wir es aussprechen!

Wichtige Themen sollten in einer Beziehung thematisiert werden: wenn wir unzufrieden oder verletzt sind oder etwas anderes wollen, dann sollten wir das ansprechen. Unsere Partnerin, unser Partner kann nicht wissen, was wir denken, auch wenn wir uns das manchmal wünschen und vielleicht auch manchmal glauben sie oder er sollte doch wissen, dass…..

Was sind die Gründe für Streitigkeiten in der Beziehung oder Familie?

Vielleicht hatten wir Erwartungen, die nicht erfüllt werden. Vielleicht geschieht das weil wir unsere Bedürfnisse nicht ausgedrückt haben, vielleicht weil die Partnerin einfach ein eigenständiger Mensch ist und ihre Vorstellungen hat. Oder geschieht es, weil wir recht haben wollen, den anderen ändern wollen? Unsere Partner sind keine Gedankenleser, sie haben ihre eigenen Ansichten und Bedürfnisse  und somit gibt es vielleicht mehr als nur eine Wahrheit. Jeder ist anders und braucht etwas anderes.  Vielleicht lässt sich die Haltung einnehmen, dass ich okay bin und mein Gegenüber auch okay ist. Versöhnende Gedanken und einlassen auf die Bedürfnisse der oder des nahestehenden Menschen kann eine sehr schöne Übung sein und beschützt vor unnötigen Streitigkeiten.

Wie können wir die Gemüter beruhigen, wenn es schon zum Streit gekommen ist?

Streit wirkt sich sehr stark auf den Körper aus, unser Gehirn produziert große Mengen an Adrenalin und ist nur noch auf das Überleben ausgerichtet – wir wollen kämpfen, fliehen oder uns totstellen. Es werden also die ureigensten Instinkte abgerufen und klares Denken ist in diesem Zustand nicht mehr möglich.  Was hier noch helfen kann ist, die Streitsituation zu verlassen, damit alle beteiligten wieder zur Ruhe kommen können. Damit ist aber nicht ein wortloses Umdrehen und Gehen gemeint! Es kann sehr hilfreich sein, hier klar die eigene Emotionalität  zu benennen und zu erklären, dass man gerade jetzt nicht mehr weiter sprechen kann und will. Das Angebot, später mit abgekühltem Kopf weiter über ein Thema zu sprechen kann der Ausweg aus der Situation sein. Diese Pause lohnt sich, denn wenn wir im Streit sind, ist die Gefahr sehr hoch, dass wir Dinge sagen, die wir nie sagen sollten und die wir auch gar nicht so meinen. Wenn sie aber erst einmal gesagt sind, ist es zu spät.

Statt zu streiten können wir ein Gespräch führen!

Wir haben diese Wahl, auch wenn wir uns dessen manchmal nicht bewusst sind. Die andere Person nicht angreifen und nicht in die Ecke drängen, also keine Vorwürfe, keine Anklagen, keine Verurteilungen, sind der Schlüssel, um im Gespräch zu bleiben. Das ist nicht immer ganz einfach. Das erfordert Achtsamkeit. Ohne Achtsamkeit verfallen wir viel leichter in die Gewohnheit, Vorwürfe zu machen.

Vorwürfe zu machen führt zu Streit, die eigenen Wünsche zu äußern hält im Gespräch. Und hier gilt besonders: ich äußere nicht, was ich nicht will, sondern was ich will! Und ich muss der Partnerin oder dem Partner auch den Raum lassen, ihre oder seine Wünsche zu äußern. Dann können wir uns gemeinsam auf die Suche nach einer Lösung machen. Das lohnt sich besonders dann, wenn es immer wieder um das gleiche Thema geht. Was muss sich ändern, damit man sich nicht immer wieder über ein Thema streitet? Dieser Frage gemeinsam nachzugehen kann nicht nur sehr hilfreich sein, es kann auch sehr verbindend sein. Und man kann und darf bei Lösungen durchaus auch kreativ sein. Eine sehr wichtige Grundregel ist: wenn ich mich bemühe, mein Gegenüber zu verstehen, lassen sich Lösungen wesentlich leichter finden. Das muss nicht bedeuten, dass ich sofort alles gut finden muss was er oder sie macht oder nicht macht. Aber es heißt, eine offenere Haltung einzunehmen und in Betracht zu ziehen, dass mein Wollen für den anderen genauso anstrengend sein kann. Erst wenn wir einander zuhören und vom Herzen versuchen, einander zu verstehen, kann ein echter und klarer Dialog entstehen.

Es gibt Dinge, über die wir in Streit geraten. Und dabei gibt es große Themen, die wir vielleicht auch nur mühsam klären können, und kleine Dinge, die wir vielleicht einfach unausgesprochen lassen können (wenn wir sie auch in Gedanken loslassen können).  Sich in Großzügigkeit gegenüber den kleinen Dingen zu üben, fördert nicht nur eine konfliktfreiere Beziehung, sondern auch das innere Wachstum und die eigene Freiheit.

Wo Streit ist, ist keine Liebe, zumindest nicht während des Streits. Das ist mein Erleben. Im Streit gibt es Gegner, die miteinander kämpfen, worum auch immer. Im Gespräch gibt es Partner, die ein gemeinsames Ziel haben – die Lösung eines Problems, die Akzeptanz der Verschiedenheit, die Erhaltung der Liebe.

 

In diesem Zusammenhang kann ich auch ein gutes Buch empfehlen, vielleicht sogar als Urlaubslektüre: Die Wahrheit beginnt zu zweit von Michael Lukas Moeller im Rohwolt Verlag.

 


ERINNERUNG: Kostenlose Erstberatung

2014-06-27 09.01.27

Wenn Sie sich mit Ihrer Resilienz, Work-Life-Balance oder anderen Fragen in Ihrem Leben befassen möchten, so biete ich Ihnen ein kostenloses und unverbindliches Erstgespräch im Ausmaß von 20 Minuten an:

Kostenlos und unverbindlich :

  • Persönliches Kennenlernen
  • Klärung Ihres Themas und Möglichkeiten, damit zu arbeiten
  • Zielvorstellung definieren
  • Klärung der Rahmenbedingungen wie Beratungsabstände, Dauer und Kosten
  • Terminbesprechung

Bitte kontaktieren Sie mich für die Vereinbarung eines Gesprächstermins unter:

Harald Reiter, Diplom Lebens- und Sozialberater

Rauhensteingasse 7/13, 1010 Wien

harald.reiter@shiatsu-im-raum.at

Tel.: 01 – 512 16 83 oder 0664 – 45 113 51


SVA: Erinnerung an den Gesundheitshunderter für Shiatsu

Ich bin als Shiatsupraktiker Kooperationspartner der SVA und auf einer Liste des Österreichischen Dachverbandes für Shiatsu als solcher geführt. www.oeds.at

Shiatsu wurde im Bereich „Mentale Gesundheit-Entspannung“ aufgenommen. Die SVA ermöglicht dadurch Versicherten einen Kostenzuschuss bei der Inanspruchnahme von Shiatsu-Behandlungen bei Shiatsu im Raum – Harald Reiter.

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GENERELLE INFORMATIONEN ZUM GESUNDHEITSHUNDERTER(http://www.fitzumehrerfolg.at)

Die SVA der gewerblichen Wirtschaft unterstützt ihre Versicherten beim eigenverantwortlichen Umgang mit der persönlichen Gesundheit: Versicherte, die aktiv zum Erhalt ihrer Gesundheit beitragen und ihre Gesundheitsziele des Programms „Selbständig gesund“ erfüllen, zahlen nur den halben Selbstbehalt – also 10 statt 20 Prozent für alle ärztlichen und zahnärztlichen Behandlungen.
Zur Unterstützung bei der Erreichung der Gesundheitsziele bietet die SVA im Rahmen von \“Fit zu mehr Erfolg\“ verschiedene Angebote an, die bei der Lebensstil-Änderung helfen sollen. Ein Angebot davon ist der Gesundheitshunderter, durch den Versicherte jährlich einen Kostenzuschuss von 100 € für Programme zu den Themen Bewegung, Ernährung, mentale Gesundheit und Rauchfreiheit erhalten können.

WICHTIG: DIE KRITERIEN FÜR DEN GESUNDHEITSHUNDERTER

Der Gesundheitshunderter kann ein Mal pro Jahr in Anspruch genommen werden.

Die Mindestinvestitionen für gesundheitsförderliche Angebote betragen 150 €.

Es besteht eine aufrechte Pflichtversicherung in der Krankenversicherung nach dem GSVG (pflichtversicherte Unternehmerinnen bzw. Unternehmer, Gewerbepensionistinnen bzw. Gewerbepensionisten, mitversicherte / anspruchsberechtigte Angehörige).

Ein Gesundheitscheck (=Vorsorgeuntersuchung) wurde innerhalb des letzten Jahres (der letzten 12 Monate!) vor Antragstellung absolviert.

Das Anbieterprofil für die betreffende Maßnahme wird durch den/die Anbieter/in erfüllt.

Der Versicherte stellt einen Antrag auf Auszahlung des Kostenzuschusses „SVA Gesundheitshunderter“ an die betreuende Landesstelle.

Dem Antragsformular liegen

  • die Kopie des Vorsorgeuntersuchung-Befundblattes und
  • die Rechnungskopie(n) der durchgeführten Leistung bei.

usbildung und Qualifikation des Anbieters ersichtlich sein.

Sofern der Antrag alle notwendigen Kriterien erfüllt, kann der Kostenzuschusses „SVA Gesundheitshunderter“ ein Mal pro (Kalender-) Jahr in der Höhe von 100 € ausbezahlt werden.

Quelle: Österreichischer Dachverband für Shiatsu

 


Buchempfehlungen für den Urlaub:

Die Bambusstrategie

Die Bambusstrategie

 

Wie schon für den letzten Sommer empfehle ich nochmals das Buch „Bambusstrategie“

„Mit der Bambusstrategie sind Sie für die täglichen Herausforderungen bestens gerüstet

Wir alle bewundern Menschen, die mit Druck, Konflikten und Niederlagen leichter fertig werden als andere. Die den Herausforderungen des Lebens nicht nur standhalten, sondern daran wachsen. Diese innere Widerstandsfähigkeit heißt Resilienz.

In diesem Buch finden Sie Tests zur Selbsteinschätzung, Checklisten, Übungen und pragmatische Tipps, um so stark und flexibel zu werden wie ein Bambus. Sie werden mit diesem Buch Mut, Energie und Selbstsicherheit entwickeln, um die herausfordernden Situationen in Ihrem Privat. Und Arbeitsleben mithilfe Ihres Bamboo standfest zu meistern.“

Quelle: www.seeseiten.at, Blick ins Buch HIER

Wechseljahre – Wandlungsjahre

Wechseljahre Wandlungsjahre

Inhaltsbeschreibung

„Entdecken und stärken Sie Ihre weiblichen Lebenskräfte mit Chinesischer Heilkunde und westlicher Psychologie
In der Chinesischen Medizin gelten die Wechseljahre als eine Zeit der Transformation und Reife. Andrea Kaffka begleitet die Zeit um die Menopause mit ihren langjährigen medizinischen und psychologischen Erfahrungen in der Frauenheilkunde.
Vor dem Hintergrund der fernöstlichen Heilkunde erläutert die Autorin ausführlich die Symptome und Veränderungsprozesse, die den Wechseljahren einhergehen. Die Chinesische Medizin verfügt auch hier über zahlreiche Möglichkeiten, Beschwerden individuell und wirkungsvoll zu behandeln sowie ihnen bereits frühzeitig entgegenzuwirken.
Während der Wechseljahre richten sich die weiblichen Lebenskräfte naturgemäß mehr nach innen. Viele Frauen befreien sich in dieser Zeit von gesellschaftlichen Zwängen und oberflächlichen Schönheitsidealen. Häufig erleben sie ihre Sinnlichkeit, Sexualität und Lebensfreude auf einer neuen Ebene.
Die Autorin entschlüsselt in ihrem Buch die körperlichen und seelisch-geistigen Botschaften der Wechseljahre. Diese zu verstehen bedeutet auch, sich der weiblichen Intuition und Körperweisheit zu öffnen.
Aus dem Inhalt:

– Wechseljahre und die Sichtweise der westlichen Medizin
– Hormontherapie und Alternativen
– Die Chinesische Medizin – eine ganzheitliche Heilkunst
– Vom Umgang mit den Wechseljahren
– Neufindung, weibliche Intuition und die Weisheit des HerzensWechseljahre – Zeit der Reife:

Vor dem Hintergrund der fernöstlichen Heilkunde erläutert die
Autorin ausführlich die Symptome und Veränderungsprozesse, die mit den Wechseljahren einhergehen. Die Chinesische Medizin verfügt über zahlreiche Möglichkeiten, auftretende Beschwerden wirkungsvoll zu behandeln sowie ihnen bereits frühzeitig entgegenzuwirken.
Andrea Kaffka begleitet Sie in der Zeit um die Menopause mit ihrer langjährigen Erfahrung in Frauenheilkunde.
Während der Wechseljahre richten sich die weiblichen Lebenskräfte naturgemäß mehr nach innen. Viele Frauen befreien sich in dieser Zeit von gesellschaftlichen Zwängen und oberflächlichen Schönheitsidealen. Häufig erleben sie ihre Sinnlichkeit, Sexualität und Lebensfreude auf einer neuen Ebene.
Die Autorin entschlüsselt in diesem Buch die körperlichen und seelisch-geistigen Botschaften der Wechseljahre. Diese zu verstehen bedeutet auch, sich der weiblichen Intuition und Körperweisheit zu öffnen.“

Quelle: www.seeseiten.at, Blick ins Buch HIER