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Der Einsichtsdialog nach Gregory Kramer: Weisheit und Mitgefühl durch Meditation im Dialog


Übungsabende Einsichtsdialog – Theravadaschule Wien !!!derzeit Online!!!


„Frieden im Herzen finden“ im Bergzendo Hohe Wand, 20. bis 25. Oktober 2020


6-Wochen „Vertiefungskurs für den Einsichtsdialog“ – Praxis im Raum Wien – kein aktueller Kurs


Gregory Kramer: Basis and Purpose of Insight Dialogue


Gregory Kramer, Mindfulness in Relationship: The Power of the Shared Human Experience


FAQ zum Einsichtsdialog


Weisheit und Mitgefühl durch Meditation im Dialog

Ein wesentlicher Teil unseres Leidens am Leben entspringt unseren Beziehungen zu anderen. Mit dieser Erkenntnis hat Gregory Kramer in den 1990er Jahren eine Meditationsform entwickelt, welche die klassische Einsichtsmeditation sehr effektiv ergänzen kann. Ich durfte diese Form von Meditation in einem Achtsamkeits-Retreat kennenlernen und nehme seit 2008 an Einsichtsdialog-Gruppen teil und leite seit 2016 eine solche. Zudem biete ich regelmäßig 6-wöchige Einführungskurse in den Einsichtsdialog an.

Seit 2008 durfte ich die Praxis in Wochenend- und Wochen-Retreats sowie speziellen Trainings mit Gregory Kramer, Bhante Sukhacitto, Janet Surrey, Phyllis Hicks, Bart van Melik und anderen vertiefen. Für ein Jahr durfte ich 2017 auch an einem Anleiter – Training mit Gary Steinberg teilnehmen und bin seit 2018 in einem Training mit Bhante Sukhacitto. Was für mich die Qualität dieser Praxis ausmacht, ist die Kraft der Präsenz eines Gegenübers in der Meditation für die Entwicklung von Achtsamkeit und Einsicht.

Achtsamkeit entwickeln

Im Einsichtsdialog entwickeln wir unsere Achtsamkeit im stillen Sitzen, Stehen und Gehen und in der Alltagspraxis und lernen dann den spirituellen Weg zwischenmenschlich zu verstehen. Unser gesamter Weg zum Erwachen kann somit vollkommen in das Zusammenleben mit anderen integriert werden. Das Leiden, das in unseren Beziehungen und in der Gesellschaft insgesamt steckt, wird durch die zwischenmenschliche Meditationspraxis direkt enthüllt. Der Einsichtsdialog liefert uns einen Weg, wie wir die Knoten hinter Leid und Verwirrung im zwischenmenschlichen Kontakt lösen können.

Traditionelle Achtsamkeitspraxis und der Einsichtsdialog

Das Vorgehen ist ähnlich wie in der traditionellen individuellen Meditation indem wir Achtsamkeit und Geistesruhe kultivieren. Im Ablauf einer formalen Praxis findet zuerst eine stille Sitzperiode statt. Im Anschluss werden die Praktizierenden gebeten, sich paarweise oder in kleinen Gruppen zusammenzufinden. Sechs Anweisungen führen durch die zwischenmenschliche Meditationspraxis. Die erste lautet „Innehalten“ und lädt ein, die Bewegung des Geistes zu unterbrechen. Die Praktizierenden verankern dazu ihre Achtsamkeit im Hier und Jetzt im Körper und Geist. Mit der zweiten Anweisung „Entspannen“ bietet sich die Möglichkeit, die Erfahrung im Innehalten akzeptierend anzunehmen, sich körperlich und geistig zu entspannen, damit der Geist sich beruhigen kann. In der dritten Anleitung „Öffnen“ begeben sich die Meditierenden erstmals in die spezifische Situation der zwischenmenschlichen Meditation, sie öffnen sich sowohl der MeditationspartnerIn wie auch dem inneren Erleben und damit der gesamten Erfahrung.

Sich der Meditationspartnerin öffnen

Die Ausweitung auf die Außenwelt öffnet die Tür für die Gegenseitigkeit. Gregory Kramer bezieht sich hier auf die Satipatthana Sutta, die Grundlagen der Achtsamkeit, wo es im wiederkehrenden Vers zwischen den Abschnitten heißt: „Auf diese Weise verweilt er hinsichtlich des Körpers…. der Gefühle… des Geistes… der dhammas innerlich…äußerlich….sowohl innerlich wie auch äußerlich betrachtend.“ Die vierte Meditationsanweisung im Einsichtsdialog lautet „sich auf das Entstehen einstimmen“. Diese Anweisung lädt ein, das Entstehen, Verändern und Vergehen, die Vergänglichkeit allen Erlebens, zu beobachten. Die letzten beiden Instruktionen beziehen sich direkt auf den Dialog: „tief zuhören“ und „die Wahrheit sprechen“. Tief zuhören öffnet die Sinne für die Worte, die Stimme und die Körpersprache. Und die Wahrheit sagen ist das wahrhaftige Sprechen über das, was wir sehen, hören, spüren, erleben, über unsere subjektive Wahrheit des Erlebens.

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6 Meditationsanleitungen

Die Anweisungen können einzeln geübt werden, sind aber im Erleben eins. Nachdem die Meditierenden die Anweisungen kennengelernt und erlebt haben, folgen im formalen Praxisablauf Kontemplationen im Sinne einer vertieften Betrachtung. Themen für die Kontemplationen können vorgegeben werden, wie es in einem Retreat geschieht, oder in einer Übungsgruppe von den TeilnehmerInnen selbst eingebracht werden. Die Bandbreite reicht von alltäglichen Betrachtungen wie zum Beispiel die Lebensrollen die wir einnehmen, Veränderung, Freude im Leben, Sterben bis hin zu Themen aus der Buddhalehre wie die Hindernisse, die Daseinsgruppen oder die Erwachensfaktoren usw. Bei den Kontemplationen wenden die Meditierenden die sechs Anweisungen an.

Die Meditierenden stoßen beim Einsichtsdialog auf mehr Reize zu reagieren oder festhalten oder ablehnen zu wollen, als in stiller Praxis. Aber sie entdecken auch, dass sie sich bei diesen Herausforderungen wie bei dieser Praxis insgesamt gegenseitig unterstützen können – die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind. Achtsamkeit und Geistesruhe sind das Fundament des meditativen Prozesses, während die Kontemplationen es möglich machen, dass die Praxis tief in unsere mentalen und emotionalen Konstrukte hinabreicht und sie mit einer großen Kraft transformieren.

Das Erlebnis der Interaktion mit anderen Menschen

Das Erlebnis der Interaktion mit einem anderen Menschen ändert sich von Moment zu Moment, sowohl in der zwischenmenschlichen Meditation wie im täglichen Leben. Die befreiende Dynamik der Meditation kann so in den Alltag und in die Gesellschaft hinausgetragen werden. In der Interaktion zum Beispiel mit einer Arbeitskollegin oder im Familienkreis ist eine spontane Erinnerung möglich, sich zu entspannen sobald ein krampfhaftes Festhalten an irgendetwas mit Klarheit und Mitgefühl gesehen werden kann. Das ermöglicht uns Dinge, die wir normalerweise in der Geschäftigkeit unseres Lebens übersehen, wahrzunehmen und zu verstehen und mehr Akzeptanz für uns selbst und andere aufzubringen.

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Die Praxis des Einsichts-Dialogs ist ortsunabhängig realisierbar, es reicht ein interessierter Meditationspartner, um üben zu können. Auch eine Praxisgruppe kann man überall gründen. Einsichts-Dialog Gruppen können sich einmal pro Woche oder wie die bestehende, offene Gruppe in Wien einmal im Monat treffen.

Gregory Kramer

Dr. phil., Mitbegründer und Präsident der Metta Foundation, lehrt Vipassana seit den 80er Jahren. Er hat die Methode des „Einsichts-Dialogs“ entwickelt und vermittelt diese, hauptsächlich in Retreats, seit 1995 in den USA, Asien, Europa und Australien. Er ist Autor des Buchs „Insight Dialogue“ („Einsichtsdialog“ im Arbor Verlag). Auf der Seite www.metta.org findet man weiterführende Informationen, Text- und Audiomaterial von Gregory Kramer und anderen LehrerInnen sowie Veranstaltungshinweise für Online-Vorträge und Retreats weltweit.

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Einer der im Einsichtsdialog von Gregory Kramer ausgebildet wurde und diese Praxis seit mehr als 9 Jahren in verschiedenen Ländern lehrt, ist

Bhante Sukhacitto.

Er gründete nahe Hannover eine klösterliche Gemeinschaft für den Dhamma-Dialog: „Kalyana Mitta Vihara – Kloster der Edlen Freundschaft“. Damit wird es für den deutschsprachigen Raum künftig mehr Praxismöglichkeiten für den Einsichtsdialog geben. Mehr Info dazu auf: www.dhammadialog.de.

In Wien gibt es Übungsabende, die für Praktizierende wie auch Interessierte offen sind. Bei Interesse bitte Kontaktaufnahme: Harald Reiter, meditation@shiatsu-im-raum.at


Übungsabende Einsichtsdialog – Theravadaschule Wien – derzeit online

An den Übungsabenden können alle Interessierten und Praktizierenden ohne Vorkenntnisse teilnehmen.

Nächste Übungsabende:

Donnerstag 11. Juni von 19.30 bis 21.30 Uhr

Samstag 4. Juli von 19 bis 21 Uhr

Zugang über diesen LINK

Informationen zu ZOOM HIER

Bei Fragen bitte meditation@shiatsu-im-raum.at kontaktieren

Leitung: Harald Reiter

Keine Anmeldung notwendig!

Mehr Information HIER und HIER.


6-Wochen „Vertiefungskurs für den Einsichtsdialog“ – derzeit kein aktueller Kurs

Leitung: Harald Reiter

6 Wochen an folgenden Mittwochen von 18.30 bis 21.30 Uhr:

6., 13., 20. und 27. November sowie 4. und 11. Dezember 2019

1 ganzer Einstiegstag von 10 bis 16.30 Uhr am Samstag 26.Oktober 2019

Praxis im Raum, Rauhensteingasse 7/13, 1010 Wien

1 Abschlusswochenende 18. und 19. Jänner 2020, Sa 10 bis 18 Uhr, So 10 bis 16.30 Uhr

Praxis für ganzheitliche Gesundheit, Maria-Trapp-Platz 1/703, 1220 Wien

Anmeldung unter harald.reiter@shiatsu-im-raum.at 

Was erwartet Sie in diesem 6-wöchigen Einsichtsdialog – Vertiefungskurs?

In wöchentlichen dreistündigen Einheiten praktizieren wir sechs Abende lang gemeinsam die Grundlagen des Einsichtsdialoges:

  • Sitzmeditation mit Achtsamkeit auf den Atem, die Körperempfindungen, Gedanken und Gefühle
  • Achtsame Körperwahrnehmung im Dialog
  • Grundlage der meditativen Qualitäten
  • Grundlage der zwischenmenschlichen Qualitäten
  • Grundlage der Qualität der Weisheit
  • auf die Anwendung des Einsichtsdialoges im Alltag wird besonderer Wert gelegt
  • Kontemplationen zu verschiedenen Lebensbereichen
  • Erfahrungsaustausch und Reflexion in der Gruppe
  • Begleitende, regelmäßige Übungspraxis zuhause
  • Einstiegstag
  • Abschlusswochenende mit gemeinsamem Einkaufen, Kochen und Erarbeitung eines Projektes – alles im Rahmen des Einsichtsdialoges

Das Leistungspaket | Was bekommen Sie von mir?

• Vorbedingung ist der Besuch des Einführungskurses oder ein persönliches Vorgespräch, falls Sie schon Erfahrung mit dem Einsichtsdialog haben, aber den Einführungskurs noch nicht besucht haben
• „mp3-Files“ mit angeleiteten Übungen zum Einsichtsdialog
• Kurshandbuch – Arbeitsblätter zu den Kursabenden
• Gesundes, vegetarisches Mittagessen am Einstiegstag sowie am Abschlusswochenende

Termine | Kosten

• Kursabende: 6 x 3 h
• Uhrzeit: 18:30 – 21:30 Uhr
• Termine: 6 Abende im November und Dezember 2019
• Einstiegstag:  10:00 – 16:30 Uhr am Samstag 26. Oktober 2019

Abschlusswochenende: Sa 10 bis 18 Uhr, So 10 bis 16 Uhr

• Gruppengröße: Mind. 6 Personen und Max. 8 Personen
• Kursort für die Abende und den Einstiegstag: Praxis im Raum, Rauhensteingasse 7/13, 1010; für das Abschlusswochenende: Praxis für ganzheitliche Gesundheit, Maria-Trapp-Platz 1/703, 1220 Wien

• Kosten: Für Organisation, Essen, Lehrmittel und Raum € 180.- inkl. USt, der Kurs selbst findet auf Dana – Basis statt (Dana – Prinzip = Freies Geben)*


Gregory Kramer: Basis and Purpose of Insight Dialogue

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FAQ zum Einsichtsdialog

> Wie ist das Verhältnis vom Einsichtsdialog zur traditionellen Einsichtsmeditation (Vipassana)?

Der Einsichtsdialog teilt die gleichen Absichten wie die traditionelle Vipassana-Meditation. DieBuddha fasste dies als „Weisheit, Wahrheit, Verzicht und Frieden“ zusammen. Achtsamkeit wird in den Moment der Erfahrung gebracht. Wir sehen die Dinge so, wie sie sind. Der Verstand beginnt loszulassen. Wir erleben Frieden. Der grundlegende Ansatz zur Begegnung ist weitgehend identisch.Mit Achtsamkeit und Ergründung beobachten wir den Körper, die Gefühle, die Geisteszustände und die Phänomene.

Das traditionelle Vipassana ist die Grundlage des Einsichtsdialoges.

Das heißt, der Geist ist stabil und die wissende Fähigkeit wird als vom Objekt des Bewusstseins unterschieden anerkannt. Wir erkennen: „Ich bin nicht dieser Gedanke oder diese Emotion.“ Der größte Unterschied ist die Herausforderung, Achtsamkeit im Umgang mit anderen Menschen zu schaffen. Aber mit anderen zusammen zu sein, die sich auch der meditativen Praxis verschrieben haben, unterstützt auch eine starke Achtsamkeit, Die gemeinsam Meditierenden unterstützen sich durch ihre Anwesenheit und erinnern sie gegenseitig daran, in den Moment zurückzukehren, wenn die Aufmerksamkeit abdriftet. In ähnlicher Weise wird die Konzentration sowohl herausgefordert als auch durch die zwischenmenschliche Praxis unterstützt. Meditierende haben die Stimulation anderer Menschen, die den Geist anregen können, aber gleichzeitig auch haben sie als Konstante das kontemplative Thema oder, grundlegender, den Moment des Bewusstseins. So kann im Einsichtsdialog eine sehr anpassungsfähige Konzentration entstehen. Sie ist nicht so still wie in der absorbierten, traditionellen stillen Meditation, aber sie ist dennoch hell und heiter. Im Leben und im Rückzug unterstützen sich diese beiden Formen der Praxis gegenseitig.

> Ist der Einsichtsdialog eine Kommunikationsmethode?

Wenn man den Einsichtsdialog als Erkenntnispraxis betrachtet, können weise Rede, harmonische Umgangsformen und klare Kommunikation natürlich als Ergebnis entstehen. Auf die gleiche Weise gehen Menschen oft besser mit körperlichen Schmerzen oder emotionalem Stress als Folge des traditionellen Vipassana um.
Aber das ist nicht der Zweck der Vipassana-Meditation. Der Einsichtsdialog ist nicht mehr ein „Werkzeug“, als das traditionelle Vipassana als Werkzeug angesehen werden könnte. Der Einsichtsdialog ist eine Erweiterung des buddhistischen Weisheitspfades in beziehungshafter Form.

> Ist der Einsichtsdialog nur für erfahrene Meditierende oder auch für Anfänger geeignet?

Der Einsichtsdialog ist am besten für Menschen mit Meditationserfahrung geeignet. Dies liegt daran, dass eine gewisse Stabilität des Geistes und die Fähigkeit, Erfahrungen ohne Identifikation mit ihm zu kennen, grundlegend für die Funktionsweise des Einsichtsdialoges sind.
Manchmal jedoch können sehr erfahrene Meditierende eine Abneigung gegen die Praxis empfinden. Sie mögen nicht glauben, dass echte Achtsamkeit und Konzentration in der zwischenmenschlichen Praxis möglich sind. Es mag wie eine Schändung von etwas erscheinen, das ihnen lieb und teuer ist, und nicht wie eine Erweiterung des Kreises von Meditation und Dhamma. Und vom persönlichen Standpunkt aus gesehen sind sie vielleicht auf den Weg der stillen, individuellen Meditation gekommen, weil sie Angst vor anderen Menschen haben oder für sie aversiv sind. Mit Sorgfalt und Aufgeschlossenheit praktiziert, kann der Einsichtsdialog die Meditationspraxis für erfahrene Praktizierende erweitern. Währenddessen kann die Konzentrationstiefe, die sie in den Einsichtsdialog einbringen, ein Geschenk für alle sein, mit denen sie praktizieren, und die gegenseitige Stille und Einsicht einladen.


Anfänger können sich zum Einsichtsdialog hingezogen fühlen, weil es das Sprechen mit einschließt. Anders ausgedrückt, sie mögen sich mit dem Einischtsdialog wohlfühlen, weil sie die Bindung an das Sprechen und die Persönlichkeit nicht aufgeben müssen. Aufgrund der dynamischen Natur der beginnenden Einsichtsdialog – Praxis können Anfänger in das Dhamma und in die Achtsamkeit hineingezogen werden, indem man den Fäden des emotionalen oder intellektuellen Interesses und der Freude an der Beziehungsunterstützung folgt.
Da wöchentliche Gruppen und Retreats auch erhebliche Mengen an stiller Zeit beinhalten, können diese Meditierenden sich in eine gewisse Ruhe begeben, auch wenn sie die Unterstützung einer Praxisgemeinschaft haben.
Wenn die Praxis konsequent verfolgt wird, werden Vorteile für die Persönlichkeit, wie das Erkennen der eigenen gewohnten Beziehungsmuster oder das Erkennen ungeschickter Sprachgewohnheiten schließlich der Erkenntnis und einem Engagement für die traditionelle Meditationspraxis weichen.

Die Serie der Fragen und Antworten wird fortgesetzt. Gerne können Sie mir Fragen stellen, deren Beantwortung ich dann auf dieser Seite auch anderen zugänglich mache. Bitte senden Sie Ihre Fragen an harald.reiter@shiatsu-im-raum.at